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Stichwort: Abstimmgeräte

PowerVote im Dienst 25 000 Mercedes-Benz Vertriebsmitarbeiter und Händler bei dem EuroTraining 2011

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Wenn Mercedes-Benz die Einführung neuer Modelle auf den Markt plant, dann werden Trainingsprogramme für ihre Vertriebsmitarbeiter und Händler weltweit verabschiedet. Diese Programme sind ein Kernkomponent in der Einführung eines neuen Modells. Im 2011 haben an diesen Trainingsveranstaltungen insgesamt 25 000 Mitarbeiter aus dem Vertrieb und Händler teilgenommen und dabei in die neuen Charakteristika der Modelle eingewiesen, trainiert und geprüft wurden. Das Training beinhaltete face-to-face Sitzungen mit jeweils 10 000 bis 15 000 Teilnehmern über eine Zeit von drei Monaten.

Für diese breit angelegten Veranstaltungen ist eine intensive Vorbereitung der Schlüssel zum Erfolg.

comware, Spezialist im Teilnehmer-Management und Koordination von Vor-Ort-Projekten, wurde auch beauftragt für diese Trainingsveranstaltungen eine interaktive Abstimmlösung herauszufinden und in die Praxis umzusetzen, die die Teilnahme mit einem direkten Feedback fördert und eine Evaluierung ermöglicht. Die Systemauswahl fiel dabei schnell auf Powervote interaktives Abstimmsystem, als beste Lösung für die Trainingsprogramme von Mercedes-Benz dank der Benutzerfreundlichkeit, der Wartungsfreiheit,  der Stärke des technischen Support und der vollen Integration in die Microsoft Standardsoftware, die sich überzeugend erwiesen.

Im Vorfeld der Veranstaltungen wurden, eng zusammen mit Mercedes-Benz Global Training, eine Einheit der Daimler AG Group, die Trainingsinhalte in interaktive, mehrsprachige Abstimmpräsentationen umgesetzt. Diese gingen von der Entwicklung Meinungsbarometer mit produktbezogenen Fragen bis hin zu abschließenden Lernkontrollfragen. Und das selbstverständlich in 21 Sprachen.

Die Abstimmungen fanden in 12 unterschiedliche Workshopsräumen mit bis zu 360 Abstimmgeräten gleichzeitig statt. Vor-Ort gehörten die Einweisung der internationalen Trainer und die zeitnahe Auswertung der Ergebnisse zu den Betreuungsaufgaben von comware. Um eine größtmögliche Interaktivität zwischen Trainer und ihrer jeweiligen Trainingsgruppen und dabei einen höheren Lerneffekt zu erzielen, wurden die Abstimmungen von den Trainern selbstständig durchgeführt und die Ergebnisse dann direkt in den Gruppen besprochen. Die Teilnehmer wurden so aktivierend in die Trainingsinhalte miteinbezogen. Der Import der Einzelergebnisse in ein von comware programmiertes Webtool erlaubte ein online Reporting, um z.B. Trainingsinhalte zeitnah zu reflektieren und ggfs. anzupassen mit eindeutigen Vorteilen für das Training wie z. B.:

  • Die Abstimmergebnisse wurden sofort innerhalb der Gruppen diskutiert und trugen zu einer besseren Wissensaufnahme zwischen den Teilnehmern
  • Bestimmte Themen konnten sofort überarbeitet werden, wenn die Abstimmergebnisse auf ein schwaches Verständnis seitens der Teilnehmer hingewiesen hatten
  • Dank dem PowerVote TED-System waren die Teilnehmer völlig in den Trainingsablauf involviert und somit gewann den Trainingsinhalt eine höhere Aufnahme- und Erinnerungsvermögen.

Nach mehrmonatigen Einsatz des Powervote Systems für die Trainingssitzungen von Mercedes-Benz, Christian Kleffmann, Comware-Projektverantwortlicher  erklärt:“ PowerVote hat sich als ein sehr zuverlässiges und robustes System erwiesen. Diese positiven Erfahrungen hat uns definitiv  überzeugt die PowerVote-Lösung bei neuen zukünftigen Veranstaltungen einzusetzen“.

Über comware TeilnehmerManagement GmbH

Die deutsche comware bietet Lösungen rund um die Teilnehmer einer Veranstaltung: webbasierte Datenbank-Applikationen und Serviceleistungen – vom Einladungsversand bis zur vor-Ort-Betreuung.
comware auf einen Blick …

  • gegründet 1990 und seit Beginn tätig auf dem Gebiet„Registrieren–Verwalten–Optimieren
  • erstellt selbst online Applikationen zum TeilnehmerManagement – als Projektlösung oder „Fest-Installation“
  • ist tätig für (Event-) Agenturen, Veranstalter und Organisationen, bei Kunden- und Mitarbeiter-Events von 500 bis über 50.000 Teilnehmer, bei nationalen und internationaler Veranstaltungen
  • langjähriges Vertrauen der Kunden auf Kompetenz und Erfahrung bei Planung und Umsetzung
  • ca. 20 feste Mitarbeiter für Software-Entwicklung, Administration und Projektkoordination

Biotherm

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Neuer Schwung für die Aus- und Fortbildungsprogramme von Biotherm dank PowerVote.

Jedes Jahr werden 5 000 Personen mit diesem interaktiven Sitzungssystem geschult, das auf der elektronischen Stimmabgabe beruht.

Die Abteilung Aus- und Fortbildung von Biotherm Frankreich entwickelt jedes Jahr Schulungsprogramme für die Verkaufsteams des Vertriebs. Insgesamt sind es 1 113 Apotheken und 1 302 Parfümerien, insbesondere Geschäfte wie Marionnaud, Sephora, Nocibé, Elytis, Les Galeries Lafayette, Printemps etc. Die Themen reichen von Identität und Markenpositionierung durch Produktleistung und Fachwissen über neue Pflegeproduktsortimente bis zu Verkaufsargumentationen und Produktneuheiten. In jeder Schulung beantworten die mit elektronischen PowerVote-Abstimmgeräten ausge­statteten Teilnehmer eine Reihe von Fragen. Auf diese Weise wird überprüft, ob die Informationen richtig verstanden wurden.

Eine spielerische Lösung für eine effizientere Schulung

2003 brach Biotherm mit traditionellen Schulungen und bot den Teams seines Vertriebsnetzes ein innovatives und interaktives Format an, das dem dynamischen und modernen Image der Marke entspricht. „Die Parallele zwischen dem technischen Aspekt der Produkte von Biotherm, deren Leistungen gemessen werden können, und der technologischen Seite unserer Schulungen wird von unseren Teilnehmern sehr geschätzt“, erklärt Céline Launay, Schulungsleiterin von Biotherm Frankreich.

Biotherm beschloss daraufhin, die weit verbreiteten Fragebögen auf Papier abzuschaffen und stattdessen PowerVote einzuführen. So konnten interaktive spielerische Präsentationen geschaffen werden und gleichzeitig die Stimmen aller Teilnehmer sofort erfasst und mit Hilfe eines Beamers angezeigt.

Dazu Céline Launay: Mit PowerVote konnten wir zwei wichtige Ziele erreichen, die sich ergänzen: Dank der Interaktivität der Präsentationen konnte das Engagement der Teilnehmer verstärkt und ihre Kenntnisse anhand der Abstimmgeräte umgehend geprüft werden.“

Eine benutzerfreundliche Antwort, die das Bedürfnis nach Flexibilität erfüllt

PowerVote ist leicht zu bedienen und ermöglicht Biotherm, seine Schulungen unabhängig von der Teilnehmerzahl in verschiedenen Formaten abzuhalten.

„2003 und 2004 fanden unsere Schulungen abends statt und richteten sich an Gruppen von 50 bis 300 Personen. 2005 haben wir uns für die „Road Show“ mit Schulungsveranstaltungen in rund 40 Städten Frankreichs entschieden. Diese Module erstrecken sich über einen Tag und richten sich an Gruppen mit 20 Teilnehmern. Für unsere Schulungsleiterinnen war es darum wichtig, über eine Lösung zu verfügen, die jeder Konfiguration, unabhängig von der Teilnehmerzahl, angepasst werden kann”, erklärt Céline Launay.

Die Verwendung der elektronischen Abstimmgeräte wird auch deshalb von den Schulungsleiterinnen geschätzt, weil sie anhand der umgehend angezeigten Antworten sofort auf die angesprochenen Themen eingehen können. „Die Schulungen werden auf diese Weise viel lebendiger und spannender. Es kommt zu einem echten Austausch, der früher durch die Verwendung von Fragebögen behindert wurde“, schlussfolgert Céline Launay.

Über Biotherm
Biotherm, La Source …
Die Effizienz der Hautpflege von Biotherm beruht auf einem einzigartigen Wirkprinzip: dem reinen Thermalplankton-Extrakt™ mit seinen außergewöhnlichen hautberuhigenden Eigenschaften.
Im Fokus stehen …
– die einzigartigen Biotherm-Formeln, die für alle Hauttypen geeignet sind,
– die unübertroffenen Erfahrungen mit leichten, nicht fettenden, vitalisierenden Pflegeprodukten auf Wasserbasis, die bei Frauen, aber auch bei Männern beliebt sind,
– die Sinnlichkeit der frischen, köstlichen Farben, die immer wieder alle Sinne positiv ansprechen.
Die Haut …
50 Jahre Erfahrung mit Thermal- und Bioprodukten für die Haut.
Ergebnis: ein verbessertes, reines und frisches, jüngeres, belebteres und vollkommen gesundes Hautbild.

HSM

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PowerVote fördert Interaktivität und die Durchführung von Umfragen bei Ihren Events

Einsatz des elektronischen Abstimmungssystems auf der ExpoManagement 2008 bei mehr als 2 500 Personen

HSM, ein internationaler Konzern, der alljährlich im Rahmen seiner Schulungsveranstaltungen für Fach- und Führungskräfte Events organisiert, setzt das elektronische Abstimmungssystem seit 2006 auf der ExpoManagement ein, einem der führenden Foren für Unternehmensmanagement in Spanien. Beim letzten Forum in Madrid am 23. und 24. Mai wurden die elektronischen Abstimmgeräte auf den Konferenzen von Orange und Daemon Quest verwendet. Insgesamt arbeiteten mehr als 2 500 Personen mit dem von PowerVote vertriebenen System, um sich an den verschiedenen Themen, die von den Vortragenden angeboten wurden, zu beteiligen. Folgt man Maximiliano Massuci, Operation Manager bei HSM Europe, ist dieses elektronische Abstimmungssystem sehr variabel und erlaubt nicht nur Interaktion zwischen Publikum und Redner, sondern man kann mit ihm auch Umfragen und Studien unter den Teilnehmern durchführen.

Die beste Option

Die HSM-Gruppe hatte, bevor sie sich für das System von PowerVote entschied, verschiedene Alternativen auf dem Markt geprüft. Diese boten Massuci zufolge nicht dieselben Leistungen wie PowerVote.

PowerVote bietet Vorteile, die konventionelle Abstimmungssysteme nicht haben. So können z. B. innerhalb desselben Gebäudes zwei Säle gleichzeitig abstimmen, ohne dass sich die Funkfrequenzsignale überlagern. Darüber hinaus kann man beim Abstimmungsprozess unterscheiden, welche Abstimmung in dem einen und welche in dem anderen Saal läuft, was die konventionellen Systeme auf dem Markt nicht leisten. Bei den üblichen elektronischen Abstimmungssystemen kann es zu Interferenzen kommen, wenn Abstimmungen in zwei benachbarten Sälen gleichzeitig laufen, was das Abstimmungsergebnis verfälschen kann.“

Die Vorteile

Die individuelle Abstimmung und die Durchführung von Analysen unter den Teilnehmern bei Trennung der verschiedenen Gruppen sind, folgt man dem Operation Manager von HSM Europe, wichtige Vorteile.

Dieses System ist sehr flexibel und sehr leicht anzuwenden. Sie können es für Basis-Anwendungen benutzen oder auch komplexer einsetzen, um konkrete Daten zu ermitteln. Darüber hinaus ist das System benutzerfreundlich, wie seine Flexibilität angesichts eines Teilnehmerpools wie des unsrigen von ca. 3 000 Personen zeigt: für eine Frage mit 5 Optionen sind einige Sekunden ausreichend, um diese Frage zu stellen, sie zu beantworten und die Antworten auszuwerten. Des weiteren kann man mit dem System die Kenntnisse des Publikums überprüfen, so dass der Vortragende seinen Beitrag entsprechend anpassen kann.“

Die zweite Option, die von HSM verwendet wird, ist die Durchführung von Umfragen unter den Teilnehmern. Die Fragen können gestellt, ergänzt und sofort erläutert werden.

„Das ist sehr interessant, da die Teilnehmer überrascht sind, wenn sie die Ergebnisse auf dem Bildschirm sehen“, so Massuci.

Allerdings weiß auch er, dass einige Redner mit einer Art psychologischen Barriere zu kämpfen haben, wenn es um neue Technologien geht. „Die Redner sind normalerweise sehr traditionsverbunden und haben Bedenken, den Weg für Interaktivität freizumachen. Da haben wir es mit einem kritischen Punkt zu tun.“ Massuci plädiert für eine Rednerschulung, um diese zu befähigen, ihre Vorträge an derartige Systeme anzupassen.

Ein vollständiges System

Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die ersten elektronischen Abstimmungssystem ihre Markteinführung erlebten, war die bei diesen Events am häufigsten praktizierte Abstimmungsmethode die des Handhebens. Dem Publikum wurde eine Frage gestellt, die dieses durch Heben der Hand beantwortete. Ein System, das, wie es der Operation Manager HSM Europe bemerkt, für kleinere Gruppen geeignet ist, aber nicht für Veranstaltungen mit Hunderten oder Tausenden Teilnehmern.

„Es ist ein großer Unterschied, einer Gruppe, die aus 50 Personen besteht, eine Frage zu stellen und dieselbe Frage einem Auditorium von 1 000 Personen“, präzisiert er.

Allerdings kann dieses Instrument seiner Ansicht nach auch für mehrere oder kleine Gruppen verwendet werden.

Massuci zufolge ist das PowerVote-System sehr flexibel und benutzerfreundlich.

„Es kann für Basisanwendungen oder auch für komplexere Aufgaben verwendet werden, bei denen konkrete Daten erhoben werden sollen. Die Bedienung von PowerVote ist sehr einfach.“ Darüber hinaus bestätigt Massuci, dass das PowerVote-Abstimmungssystem wirklich perfekt ist: „Derzeit gibt es nichts Besseres.“

Bis jetzt hat HSM PowerVote nur bei der ExpoManagement verwendet, plant aber, die Geräte zukünftig auch für andere Anwendungen zu mieten.

Über HSM
Die 1989 gegründete multinationale Gesellschaft HSM stellt Fach- und Führungskräften Serviceleistungen und Schulungsprodukte zur Verfügung. Dazu verwendet die Firma die fortschrittlichsten Tools und Techniken und stützt sich dabei auf die wichtigsten Wissensquellen und Managementspezialisten weltweit. Zum Marktsegment von HSM gehören mehr als 500 000 Kunden in Südamerika, in den USA und in Europa. Zu ihren Aktionären zählen JP Morgan, Dresdner Bank, Credit Suisse First Boston, La Nación und das Führungsteam von HSM.
Neben Madrid sind Mexiko Stadt, Buenos Aires und Sao Paolo weitere Orte, an denen die jährlichen ExpoManagement stattfindet. Daneben organisiert die HSM-Gruppe weitere Schulungen für Fach- und Führungskräfte, wie das Weltforum für Spitzenleistungen und das Weltforum für Marketing und Information.

Kongresspalast Valencia (Spanien)

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PowerVote: Information in Echtzeit!

Bei 2 % aller Veranstaltungen, die im Kongresspalast Valencia stattfinden, werden die interaktiven Abstimmungssysteme eingesetzt

Seit seiner Eröffnung vor fast zehn Jahren fanden Hunderte Events, Konferenzen, Kongresse und Versammlungen im Kongresspalast Valencia statt, bei denen die Teilnehmer Abstimmungssysteme verwenden konnten. Deren Einsatz weitet sich immer mehr aus. Folgt man M. José Salinas, Direktor dieser Einrichtung und Präsident der spanischen Kongresspalastvereinigung APCE, „haben die interaktiven Abstimmgeräte den Nachweis dafür erbracht, das sie sehr interessante Instrumente sind, die bei allen Veranstaltungstypen Informationen in Echtzeit liefern“.
Jeder Event im Kongresspalast Valencia ist einzigartig. Auch wenn die Hauptaufgabe dieser Location darin besteht, Räumlichkeiten für eine Veranstaltung zur Verfügung zu stellen, ist dennoch zu unterstreichen, dass seit seiner Eröffnung im Jahr 1998 den Wünschen der Kunden höchste Aufmerksamkeit geschenkt wird. So kümmert sich der Kongresspalast um die Verteilung von drahtlosen Abstimmgeräten, wenn eine Firma derartige Hilfsmittel für ihre Zusammenkünfte benötigt, denn die Kunden, die alle Elemente à la carte auswählen können, die zum Erfolg ihres Treffens beitragen, erhalten hier einen einzigartigen Komplettservice.
Allerdings muss auch M. José Salinas zugeben, dass die Abstimmgeräte normalerweise von den Kunden selbst mitgebracht werden und es eher selten ist, dass man den Palast um diesen Service bittet: „Manchmal bittet man uns um Informationen über diese Systeme, aber normalerweise kümmern sich darum Agenturen, die auf dem Gebiet der Eventorganisation spezialisiert sind“, unterstreicht er.

Eine noch geringe Nachfrage

Das ist wahrscheinlich der Grund dafür, dass diese interaktiven Abstimmungssysteme, obwohl immer bekannter, noch nicht so häufig wie in den Nachbarländern eingesetzt werden. Ihre Verwendung ist faktisch immer noch etwas Besonderes. „Unseren Statistiken zufolge wurden sie bei 2 % unserer Events verwendet. 2007 zum Beispiel kamen sie nur bei drei wichtigen Veranstaltungen zum Einsatz.“
Am häufigsten werden die Abstimmgeräte im Turia-Kongresspalast verwendet, die drahtlos über Funk arbeiten, „mit einer Verbindung zwecks Projektion in den Saal, mit Hilfe interaktiver Präsentationen“,
so Salinas. Allerdings, wie er zugeben muss, greifen die Veranstalter bei bestimmten Gelegenheiten immer noch auf das traditionelle Abstimmen durch Handheben zurück.

Vor- und Nachteile

Die Abstimmgeräte sind ein sehr nützliches Instrument, um die Produktivität von Zusammenkünften zu erhöhen, unabhängig davon, ob es sich nun um Schulungen, Kommunikation oder Marketing handelt. Folgt man dem Direktor des Kongresspalasts Valencia, „bestehen die wichtigsten Vorteile der elektronischen Abstimmungssysteme einerseits darin, dass sie eine schnelle Auswertung ermöglichen, und andererseits in der grafischen Darstellbarkeit der Ergebnisse auf einem Bildschirm“.
Daneben gibt er zu bedenken, dass „die interaktiven Abstimmgeräte sehr interessant sind und dabei helfen können, bei Veranstaltungen aller Art Informationen in Echtzeit zu erhalten“.
Der wichtigste Kritikpunkt der interaktiven Abstimmgeräte sind M. Salinas zufolge die Kosten, denn „für bestimmte Kunden sind sie noch sehr teuer“. Auch könnten die Präsentationen „weiter verbessert werden, denn sie erfolgen normalerweise nur in Form konventioneller Grafiken“.

Über den Kongresspalast Valencia
In den 10 Jahren seines Bestehens fanden im Kongresspalast Valencia mehr als 1 500 nationale und internationale Events statt mit mehr als 1 Mio. Teilnehmer aller Nationalitäten.
In den letzten Jahren wurde der Palast von vielen nationalen und internationalen Kongressen, Conventions verschiedener Unternehmen und Tagen aller Art gebucht.
Der Palast bietet zur Organisation jeder Veranstaltung verschiedene Serviceleistungen an. Darüber hinaus verfügt er über die neueste Technik, die für Zusammenkünfte verschiedensten Typs geeignet ist.


SAMUR – Madrider Notfall- und Rettungsdienst

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Sogar der SAMUR arbeitet mit den interaktiven Abstimmgeräten!

Nicht nur bei Privatfirmen, sondern auch in den örtlichen Verwaltungen und Behörden nehmen der Erwerb und die Aktualisierung von Kenntnissen und Kompetenzen im Rahmen von Schulungsveranstaltungen einen immer höheren Stellenwert ein.

Das betrifft insbesondere so wichtige Bereiche wie den der medizinischem Notfallrettung. Aus diesem Grund hat sich der Madrider Notfall- und Rettungsdienst (Samur) vor anderthalb Jahren für die interaktiven Abstimmgeräten entschieden, die seitdem zur Schulung der eigenen Fachkräfte, aber auch von externen Gruppen eingesetzt werden.

Hierbei handelt es sich um ein Instrument, das ein flexibles und angenehmes Arbeiten erlaubt und dabei auf die Schulungsteilnehmer, die ihr Wissen erweitern wollen, motivierend wirkt.

Seit der Gründung des Samur 1992 in der Form, in der es ihn heute gibt, ist der Schulungsbereich erheblich gewachsen. Die immer dringender gewordene Notwendigkeit, im Stadtgebiet von Madrid auf einen Service zurückgreifen zu können, der bei medizinischen Notfallsituationen im Straßenverkehr schnell und effizient reagiert, war für die Leitung des Samur Anlass, die Fortbildung des Personals, das innerhalb dieser Einheit beschäftigt ist, zu stärken: „Eine Schulung, die auf den Erwerb und die Aktualisierung von Kenntnissen und Kompetenzen auf dem Gebiet der medizinischen Notfallrettung ausgelegt ist“, so Ramón de Elías, SAMUR-Schulungsleiter.

Zusätzlich zu den internen Schulungen, die sich an die Ärzte und die medizinischen Mitarbeiter richten, werden beim Samur auch externe Gruppen unterrichtet, die nicht zu dieser Einrichtung gehören. Das führte dazu, dass die Schulungsverantwortlichen Bedarf an flexibleren Multifunktions-Tools anmeldeten, um den Ärzten, dem medizinischen Fachpersonal und Freiwilligen Kenntnisse auf dem Gebiet der medizinischen Notfallrettung zu vermitteln.

„Wir haben festgestellt, dass wir, um unsere Verfahren zu flexibilisieren und die Schulungen effizienter zu gestalten, neue Technologien einsetzen müssen, nämlich interaktive Geräte wie z. B. elektronische Abstimmgeräte, die die Übermittlung von Daten vereinfachen und die Veranstaltungen dynamischer werden lassen“, erläutert Ramón de Elías.

Die Abstimmgeräte werden beim Samur auf klassische Weise eingesetzt: „Üblicherweise beginnen wir mit einer Evaluierung, indem wir zu Anfang eine Reihe von Fragen stellen, und schließen die Veranstaltung mit anderen Fragen ab.“

Mehr Mitarbeit

Durch die Einführung der elektronischen Abstimmgeräte im Jahr 2008 in den Schulungsprozess können die erworbenen Kenntnisse schnell bewertet werden, was auch an der Unkompliziertheit des Systems liegt. Vor Beginn einer Sitzung werden die Fragen und Antworten programmiert und auf Powerpoint-Slides vorgestellt. Nach entsprechender Programmierung der Geräte werden diese dann an die Teilnehmer verteilt, wobei die Ergebnisse von der Systemsoftware nach jeder Abstimmung angezeigt werden.

Auf diese Weise, so Ramón de Elías, motivieren die Geräte die Teilnehmer an der Schulung, die von der Einrichtung erteilt wird, zu mehr Mitarbeit. Dadurch, dass der Teilnehmer seine Meinung weder öffentlich noch offen äußert, ist die Antwortquote sehr viel höher als beim Einsatz anderer Methoden zur Informationserhebung. „Mit den Abstimmgeräten antworten praktisch alle Schüler auf die Fragen, die man ihnen stellt“, betont er.

Zusätzlich zu dieser anonymen Komponente, die der Technik zu verdanken ist, besitzen die Abstimmgeräte in den Augen des Schulungsleiters des Samur einen weiteren Vorteil: „Wir können, natürlich nur, wenn die Schüler zuvor darüber unterrichtet worden sind, alle persönlichen Daten der Teilnehmer, z. B. den Namen und den Vornamen, erfassen.“ Weiterhin fällt beim Einsatz der Abstimmgeräte der Schritt der Korrektur der Prüfungsarbeiten weg, und, was auch sehr wichtig ist, „es wird kein Papier mehr benötigt“, ergänzt Ramón de Elías.

Weitere Einsatzgebiete

Da die Abteilung ständig interne und externe Weiterbildungstage veranstaltet, hat sie im zweiten Halbjahr 2007 beschlossen, 130 Geräte zu kaufen.

Zwar werden, so Ramón de Elías, die Abstimmgeräte noch nicht bei allen Kursen eingesetzt, was aber daran liegt, „dass uns die Schulungsleiter vor Unterrichtsbeginn die Fragen übergeben müssen, damit sie in das System eingespeist werden können. Und dafür benötigen sie Vorbereitungszeit“, erläutert er.

Allerdings versichert uns der Schulungsleiter des Samur Madrid, dass die Ergebnisse bei den Lehrgängen, in denen die elektronischen PowerVote-Abstimmgeräte eingesetzt wurden, optimal waren.

Auch wenn die elektronischen PowerVote-Abstimmgeräte derzeit nur zu Schulungszwecken verwendet werden, besteht das Ziel des Samur darin, sie auch in anderen Situationen einzusetzen. „Wir möchten das System für Zusammenkünfte aller Art verwenden, weil sich erwiesen hat, dass es das ideale Mittel zur schnellen Erhebung von vielen Meinungsbildern ist.“

Über den Samur
Angesichts der Notwendigkeit, in Madrid über einen den Krankenhäusern vorgelagerten Notfalldienst zu verfügen, beschloss die Abteilung Gesundheit und Konsum der Stadtverwaltung Madrid 1989, ein Team zur Durchführung einer entsprechenden Studie zu bilden, das auch für die Planung und Einrichtung dieses Services verantwortlich zeichnete. Der Samur selbst mit seiner derzeitigen Philosophie wurde als Pilotprojekt im Juni 1991 geboren. Später, im Dezember 1992, nachdem er den Nachweis seiner Nützlichkeit erbracht hatte, wurde beschlossen, ihm die Abteilung Krankentransport (bekannter unter der Abkürzung S.A.M.U.R. – Servicio de Asistencia Municipal de Urgencia y Rescate) anzugliedern. Ziel dieser Abteilung ist es, auf den Straßen im Stadtgebiet von Madrid schnell und effizient auf medizinische Notfallsituationen zu reagieren.

Ramón de Elías, Schulungsleiter beim Samur

ENVL – Staatliche Schule für Tierärzte Lyon

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Die Staatliche Schule für Tierärzte Lyon ENVL verwendet die elektronischen Abstimmgeräte im Rahmen des Unterrichts

Abstimmgeräte für innovative pädagogische Szenarien

Die ENVL hat sich im Jahr 2004 im Rahmen ihrer Politik zur Modernisierung der Lehre durch den Einsatz von TICE (Technologies de l’information et de la Communication pour l’Enseignement – Informations- und Kommunikationstechnologien im Unterricht) für die elektronische Abstimmung entschieden, um ihre Vorlesungen und Lehrveranstaltungen im Hörsaal interaktiv zu gestalten.

Wie bei jedem TICE-Tool werden der Lehrkraft mehrere pädagogische Szenarien angeboten. Neben dem klassischen Frageszenario während der Vorlesung, um diese zu lenken und zu dynamisieren, ist aus pädagogischer Sicht die folgende Vorgehensweise am effizientesten:

- Formulierung einiger Fragen zu Beginn, um den Wissenserwerb der vergangenen Woche zu überprüfen,

- Wiederholung einiger Fragen am Ende des Unterrichts, um zu überprüfen, was vom soeben Gesagten verstanden wurde.

Vor diesem Hintergrund können die Lehrer ihren Unterricht umorganisieren, ihn an die Studenten anpassen und ein bestmögliches Verständnis gewährleisten. Bei der ENVL werden die Abstimmgeräte zur Bewertung des Kenntnisstands und zur Überprüfung des Verständnisses eingesetzt, was von den Studenten selbst sehr geschätzt wird, da sie sich damit besser selbst positionieren können.

Die Vorbereitung der Fragen erfordert viel Zeit…

Der Erwerb von 50 PowerVote-Geräten durch die ENVL wurde von der Region Rhône-Alpes finanziell unterstützt.

Darüber hinaus ermutigte die Tierärzteschule die Lyoner Zentralschule, ebenfalls zu investieren, wodurch sich der Gerätebestand auf 100 erhöhte.

Da die Erarbeitung und Vorbereitung der Fragen von den Lehrkräften erhebliche Investitionen in Form von Zeit verlangen, wurde diese Lösung bis jetzt nur begrenzt eingesetzt. „Die Vorbereitung der Fragen ist sehr aufwendig. Dieser Umstand stellt nach wie vor eine Bremse für die Professoren dar. Die Gestaltung der PowerVote-Fragebögen übernimmt unser TICE-Zentrum. Derzeit werden die Abstimmgeräte nur von 10 % des Lehrkörpers der Schule verwendet”, bedauert Sophie TOUZE, leitende Forschungsingenieurin für TICE.

…aber die Formel lohnt sich trotzdem

„Wir investieren zwar viel Zeit, um die Fragen vorzubereiten, aber es lohnt sich. Die Lehrkräfte konnten feststellen, dass die Studenten aufmerksamer sind, wenn ein Professor während seines Unterrichts die Abstimmgeräte einsetzt“, freut sich Sophie TOUZE. Wie es aussieht, haben sich die angehenden Veterinärmediziner von der Interaktivität und der spielerischen Seite von PowerVote einnehmen lassen.

Derzeit wird an einer neuen Software gearbeitet, um die Vorbereitung der Fragen zu erleichtern. Damit könnte an der Staatlichen Tierärzteschule Lyon die Anzahl der Lehrkräfte steigen, die die elek­tronischen PowerVote-Abstimmgeräte verwenden.

Erfahrungsbericht der staatlichen Schule für Tierärzte Ecole Nationale Vétérinaire Lyon – Sophie TOUZE

Sozialkunde

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JAPD: Identifizierung von Jugendlichen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche mit den interaktiven Abstimmgeräten

Der 1998 anstelle des französischen Wehrdienstes eingerichtete Journée d’Appel de Préparation à la Défense (JAPD – etwa: Tag zur Vorbereitung der Landesverteidigung) ist die letzte Etappe der Maßnahmen zur Vorbereitung auf das Leben als Staatsbürger. Zu den JAPD werden in Frankreich und in den überseeischen Departments jedes Jahr zirka 800 000 Jugendliche zwischen 17 und 18 Jahren eingeladen.

Partnerschaft Landesverteidigung – PowerVote

An diesem Tag absolvieren die Jugendlichen Tests, die vom Bildungsministerium erarbeitet wurden und die u. a. auch dazu dienen, Jugendliche mit einer Leseschwäche zu identifizieren. Zur Modernisierung der Vorgehensweise und um die Zeit zu reduzieren, die zur Auswertung der Ergebnisse benötigt wird, hat die Landesverteidigung mit Générale Multimédia eine Zusammenarbeit zur Einführung eines interaktiven gerätegestützten Abstimmungssystems instituiert, mit dessen Hilfe die Antworten erfasst werden. Dank dieser Geräte werden Korrekturen zuverlässiger und schneller, darüber hinaus wird bei jedem Test Papier gespart.

Bei einem der Tests, die die Jugendlichen durchführen müssen, werden Lese- und Rechtschreibschwächen erfasst. Jeder Jugendliche verfügt über ein persönliches PowerVote-Abstimmgerät, um Fragen zu beantworten, die auf einer Videoprojektionsleinwand gestellt werden. Die Korrektur der Ergebnisse erfolgt sofort danach, was die Organisation dieses Tests erleichtert, der auf nationaler Ebene durchgeführt wird. Die Ergebnisse der JAPD-Tests liefern quantitative Informationen über die Altersgruppe der 17-18-Jährigen und der ANLCI (Agence Nationale de Lutte Contre l’Illettrisme – etwa: Nationale Agentur zur Bekämpfung des Analphabetentums) eine Basis für eine effiziente Politik.

Zuverlässige, sofort verfügbare Informationen über eine bestimmte Gruppe der Bevölkerung

Die Analyse der Ergebnisse des JAPD-Tests vermittelt eine Vorstellung über die Verteilung der Jugendlichen mit Schwierigkeiten im Alter von 17 und 18 Jahren (4,9 %). Mit diesen Jugendlichen führen die Mitarbeiter der Direction du Service Nationale Gespräche, um ihnen mit Hilfe lokaler Maßnahmen, der EPIDE (Etablissement Publique d’Insertion de la Défense) oder Savoirs pour réussir Wege für ihre bessere Integration aufzuzeigen.

Durch den Einsatz der elektronischen Abstimmgeräte werden die Maßnahmen zur Feststellung von Rechtschreibproblemen erleichtert, da sie schneller und effizienter durchgeführt werden können.

Mit den interaktiven Abstimmgeräten hat die Landesverteidigung die Herausforderung, die in der Identifizierung von Jugendlichen mit Schwierigkeiten besteht, bestanden. Jedes Jahr wird am Journée d’Appel de Préparation à la Défense eine ganze Altersgruppe (17-18 Jahre) der französischen Bevölkerung effizient und schnell getestet.

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Credits : La Jungle