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Stichwort: TED System

2. EFA.Dialog der Effizienz-Agentur NRW in Duisburg : Alle Teilnehmer drücken ihre Meinung aus dank PowerVote-TED-System

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EFA. Dialog 2012

Unter dem Motto “Das neue Wachstum – Strategien für ein ressourcenschonendes Wirtschaften” fand am 23. Januar 2012 der zweite EFA.Dialog der Effizienz-Agentur NRW (EFA) in der Haniel Akademie in Duisburg Ruhrort statt. Über die verschiedenen Perspektiven des Wachstumsbegriffs und mögliche Strategien zur Entkopplung des Ressourcenverbrauchs vom Wirtschaftswachstum sprachen Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Dabei war besonders der NRW-Umweltminister Johannes Remmel.

Über 200 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt, die während einer Podium-Diskussion mit PowerVote-Abstimmsystem ihre eigene Meinung zu den angesprochenen Schwerpunkten abgeben konnten.

Weitere Infos über die Effizienz-Agentur NRW finden Sie auf www.efanrw.de

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Comware TeilnehmerManagement trägt mit PowerVote zum Erfolg Mercedes-Benz EuroTraining 2011 bei

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Barcelona 2011

In Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz Global Training comware TeilnehmerManagement zentral führend für die Konzeption, Programmierung, Umsetzung, Auswertung und Vor-Ort-Betreuung des Mercedes-Benz EuroTaining 2011 fördert mit einem direkten Feedback und der sofortigen Evaluierung die Teilnahme von 25 000 Mitarbeitern und Händlern dank PowerVote TED-System.

Mit 60 Abstimmungen pro Tag, i.d.R parallel in 12 Räumen und an 5 Tagen die Woche, sammelte Mercedes-Benz nicht nur eine große Anzahl von Daten, sondern auch wertvolle Erfahrungen für die Einweisung, Training und Lernkontrolle: Die Diskussion über die Abstimmergebnisse trugen zu einer besseren Wissensaufnahme, bestimmte Themen konnten sofort überarbeitet werden, der Trainingsinhalt gewann eine höhere Aufnahme- und Erinnerungsvermögen.

Das PowerVote TED-System lief stabil, mit den “normalen” PPTs klappte es hervorragend, die Trainer konnten nach kurzer Einarbeitung eigenständig arbeiten. Und das in 21 Sprachen!

In Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz Global Training comware TeilnehmerManagement, zentral führend für die Konzeption, Programmierung, Umsetzung, Auswertung und Vor-Ort-Betreuung des Mercedes-Benz EuroTaining 2011, fördert mit einem direkten Feedback und der sofortigen Evaluierung die Teilnahme von 25 000 Mitarbeitern und Händlern dank PowerVote TED-System.

Mit 60 Abstimmungen pro Tag, i.d.R parallel in 12 Räumen und an 5 Tagen die Woche, sammelte Mercedes-Benz nicht nur eine große Anzahl von Daten, sondern auch wertvolle Erfahrungen für die Einweisung, Training und Lernkontrolle: Die Diskussion über die Abstimmergebnisse trugen zu einer besseren Wissensaufnahme, bestimmte Themen konnten sofort überarbeitet werden, der Trainingsinhalt gewann eine höhere Aufnahme- und Erinnerungsvermögen.

Das PowerVote TED-System lief stabil, mit den “normalen” PPTs klappte es hervorragend, die Trainer konnten nach kurzer Einarbeitung eigenständig arbeiten. Und das in 21 Sprachen!

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PowerVote im Dienst 25 000 Mercedes-Benz Vertriebsmitarbeiter und Händler bei dem EuroTraining 2011

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Wenn Mercedes-Benz die Einführung neuer Modelle auf den Markt plant, dann werden Trainingsprogramme für ihre Vertriebsmitarbeiter und Händler weltweit verabschiedet. Diese Programme sind ein Kernkomponent in der Einführung eines neuen Modells. Im 2011 haben an diesen Trainingsveranstaltungen insgesamt 25 000 Mitarbeiter aus dem Vertrieb und Händler teilgenommen und dabei in die neuen Charakteristika der Modelle eingewiesen, trainiert und geprüft wurden. Das Training beinhaltete face-to-face Sitzungen mit jeweils 10 000 bis 15 000 Teilnehmern über eine Zeit von drei Monaten.

Für diese breit angelegten Veranstaltungen ist eine intensive Vorbereitung der Schlüssel zum Erfolg.

comware, Spezialist im Teilnehmer-Management und Koordination von Vor-Ort-Projekten, wurde auch beauftragt für diese Trainingsveranstaltungen eine interaktive Abstimmlösung herauszufinden und in die Praxis umzusetzen, die die Teilnahme mit einem direkten Feedback fördert und eine Evaluierung ermöglicht. Die Systemauswahl fiel dabei schnell auf Powervote interaktives Abstimmsystem, als beste Lösung für die Trainingsprogramme von Mercedes-Benz dank der Benutzerfreundlichkeit, der Wartungsfreiheit,  der Stärke des technischen Support und der vollen Integration in die Microsoft Standardsoftware, die sich überzeugend erwiesen.

Im Vorfeld der Veranstaltungen wurden, eng zusammen mit Mercedes-Benz Global Training, eine Einheit der Daimler AG Group, die Trainingsinhalte in interaktive, mehrsprachige Abstimmpräsentationen umgesetzt. Diese gingen von der Entwicklung Meinungsbarometer mit produktbezogenen Fragen bis hin zu abschließenden Lernkontrollfragen. Und das selbstverständlich in 21 Sprachen.

Die Abstimmungen fanden in 12 unterschiedliche Workshopsräumen mit bis zu 360 Abstimmgeräten gleichzeitig statt. Vor-Ort gehörten die Einweisung der internationalen Trainer und die zeitnahe Auswertung der Ergebnisse zu den Betreuungsaufgaben von comware. Um eine größtmögliche Interaktivität zwischen Trainer und ihrer jeweiligen Trainingsgruppen und dabei einen höheren Lerneffekt zu erzielen, wurden die Abstimmungen von den Trainern selbstständig durchgeführt und die Ergebnisse dann direkt in den Gruppen besprochen. Die Teilnehmer wurden so aktivierend in die Trainingsinhalte miteinbezogen. Der Import der Einzelergebnisse in ein von comware programmiertes Webtool erlaubte ein online Reporting, um z.B. Trainingsinhalte zeitnah zu reflektieren und ggfs. anzupassen mit eindeutigen Vorteilen für das Training wie z. B.:

  • Die Abstimmergebnisse wurden sofort innerhalb der Gruppen diskutiert und trugen zu einer besseren Wissensaufnahme zwischen den Teilnehmern
  • Bestimmte Themen konnten sofort überarbeitet werden, wenn die Abstimmergebnisse auf ein schwaches Verständnis seitens der Teilnehmer hingewiesen hatten
  • Dank dem PowerVote TED-System waren die Teilnehmer völlig in den Trainingsablauf involviert und somit gewann den Trainingsinhalt eine höhere Aufnahme- und Erinnerungsvermögen.

Nach mehrmonatigen Einsatz des Powervote Systems für die Trainingssitzungen von Mercedes-Benz, Christian Kleffmann, Comware-Projektverantwortlicher  erklärt:“ PowerVote hat sich als ein sehr zuverlässiges und robustes System erwiesen. Diese positiven Erfahrungen hat uns definitiv  überzeugt die PowerVote-Lösung bei neuen zukünftigen Veranstaltungen einzusetzen“.

Über comware TeilnehmerManagement GmbH

Die deutsche comware bietet Lösungen rund um die Teilnehmer einer Veranstaltung: webbasierte Datenbank-Applikationen und Serviceleistungen – vom Einladungsversand bis zur vor-Ort-Betreuung.
comware auf einen Blick …

  • gegründet 1990 und seit Beginn tätig auf dem Gebiet„Registrieren–Verwalten–Optimieren
  • erstellt selbst online Applikationen zum TeilnehmerManagement – als Projektlösung oder „Fest-Installation“
  • ist tätig für (Event-) Agenturen, Veranstalter und Organisationen, bei Kunden- und Mitarbeiter-Events von 500 bis über 50.000 Teilnehmer, bei nationalen und internationaler Veranstaltungen
  • langjähriges Vertrauen der Kunden auf Kompetenz und Erfahrung bei Planung und Umsetzung
  • ca. 20 feste Mitarbeiter für Software-Entwicklung, Administration und Projektkoordination

Auftaktveranstaltung “Bewegt gesund bleiben in NRW” mit PowerVote

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(c) LSB NRW | Foto:Lutz Laitmann

Ende Juni fiel die Auftaktveranstaltung für das Programm „Bewegt gesund bleiben in NRW“.

Dank PowerVote TED-System konnten schnell die Meinungen, Erwartungen und Erfahrungen vieler anwesenden Experten und Institutionen in puncto Sportangebot und Gesundheit gesammelt und zusammengefasst werden. Zukunftsforscher sprechen vom Megatrend „Gesundheit“. Dieser Trend wird die ersten Jahrzehnte des 21.
Jahrhunderts prägen und das Leben der Menschen, die Gesellschaft und die ökonomischen Verhältnisse verändern. Kein Wunder, dass der Landessportbund NRW hier mit seinem Programm einen Schwerpunkt seiner Arbeit setzt.

Ausführlichere Informationen über den Landessportbund NRW finden Sie auf www.lsb-nrw.de.

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Standortbestimmung per Knopfdruck

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© photo | Martin Vogel

© photo | Martin Vogel

Sarah Nigg | Hochschule Luzern 1 | 2011

In Martin Klapers Vorlesung kennen die Studierenden keine Hemmungen. Sie antworten gleich auf alle Fragen. Dank TED, einem Konzept für interaktiven TeleDialog.

«Drei – zwei – eins – fertig!», ruft Martin Klaper. Die Studierenden lassen ihre Abstimmungsgeräte sinken und schauen gespannt auf. Nach ein paar Sekunden ist das Resultat zu sehen. Etwa 90 Prozent haben die Frage, was der Befehl «Interrupt» bedeutet, richtig beantwortet. Klaper geht zur nächsten Frage über.

In seine Vorlesung «Informatik Grundlagen» an der Hochschule Luzern–Technik&Architektur strömen je nach Modul jeweils 50 bis 60 Studierende des ersten Studienjahrs. Seit einem Jahr unterbricht der Informatikdozent den Frontalunterricht regelmässig mit 45minütigen interaktiven «LernSessions». Dafür hat er die «Lernmaschine TED» angeschafft, wie er sie in Anlehnung an telefonische Abstimmungsverfahren im Radio oder Fernsehen nennt. TED steht für «TeleDialog». Im Vorlesungssaal in Horw wird er allerdings mit Abstimmungsgeräten und einer entsprechenden Software geführt. Per Knopfdruck beantworten die Studierenden Klapers Fragen innerhalb von 10 bis 20 Sekunden. Dann zählt der Computer die Stimmen und zeigt an, wie viele Studierende die Antwort wussten und wie viele nicht.Wer richtig und wer daneben liegt, wird aber nicht ersichtlich.

«Je besser eine Vorlesung besucht ist, desto grösser ist dieHemmschwelle für den Einzelnen, vor allen anderen laut zu antworten», ist Martin Klapers Erfahrung. Bis er begann, mit TED zu arbeiten, blieben seine Fragen manchmal lange in der Luft hängen, oder es antworteten immer die gleichen Studierenden.

Auf der Suche nach einer Methode, die anonymesAntworten ermöglicht und auch die «Stilleren» miteinbezieht, stiess er auf TED. Lange suchte er nach Referenzbeispielen für den Einsatz von Abstimmungsgeräten im Unterricht. Gefunden hat er sie in Deutschland. «Im Gegensatz zur Schweiz wird dort die Methode rege praktiziert», sagt er.

Rückmeldungen vermeiden Blindflug

Auch wenn das kleine Abstimmungsgerät neben den Laptops und iPhones auf den Tischen einen recht unscheinbaren Eindruck macht – die Unterrichtsmethode begeistert. «Ich finde sie innovativ, sie passt zu meinem Studium», sagt beispielsweise der angehende Wirtschaftsingenieur Florian Gaede. Er erlebt ebenso wie Elina Esau und Osman Bajrami zum ersten Mal interactive Unterrichtsstunden. TED erlaubt ihnen eine Standortbestimmung. «Einerseits sehen wir, wo die ganze Klasse steht, andererseits kann jeder für sich selbst überprüfen, ob er der Mehrheit hinterherhinkt oder nicht.»

Die TEDResultate beantworten aber auch für Martin Klaper eine wichtige Frage, nämlich ob er die Inhalte verständlich erklärt hat. «Ohne Rückmeldung gleicht die Zeit bis zu den Zwischenprüfungen einem Blindflug», sagt er. Wenn weniger als 80 Prozent der Studierenden eine TEDFrage richtig beantworten, repetiert Klaper den Stoff sofort. Zudem stellt er im Anschluss an die Sessions die Resultate auf die eLearningPlattform der Hochschule Luzern ILIAS (siehe Kasten). Wermöchte, kann sichdort nochmal in dieMaterie vertiefen.

Lernen virtuell

Feedbacksysteme wie Abstimmungsgeräte in Vorlesungssälen werden von Dozierenden und Studierenden gleichermassen geschätzt. Das digitale Zeitalter ermöglicht aber auch erweiterte Lernformen wie die Verlagerung des Unterrichts in virtuelle Räume. Seit 2003 wird an der Hochschule Luzern die Lernplattform ILIAS rege genutzt. Dort stellen Dozierende begleitend zum Präsenzunterricht Lerninhalte online zur Verfügung. Studierende können zum Beispiel mittels Chat und Foren Aufgaben bearbeiten oder Tests absolvieren. Die Entwicklung zur mediengestützten Lehre stellt neue Herausforderungen an die Gestaltung von Lehrund Lernszenarien. Umgesetzt werden sie mit Werkzeugen wie beispielsweise Social Media Plattformen (Wiki und Blog), einer Web Conferencing Software, einem Videostreaming Portal sowie einer Infrastruktur zur Produktion von interaktiven Lerninhalten.

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TED soll Studis das Lernen erleichtern

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ted-systemUnterhaltung im Vorlesungssaal: Dozent Martin Klaper setzt auf «Edutainment» und lässt seine Studenten Fragen per TED-Abstimmung beantworten. (von Stefanie Nopper)

«Gibt es noch Fragen?»: Diesen Satz kennt jeder Student. Doch oft traut sich dann keiner, offen zuzugeben, dass er etwas nicht verstanden hat. Mit einem Handy-ähnlichen Gerät können die Studenten an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur nun vor und nach einer Informatikvorlesung ihr Wissen direkt überprüfen. «In Deutschland wird das System bereits rege genutzt», sagt Dozent Martin Klaper. Seines Wissens sei er der Erste, der ein TED-Abstimmungsgerät in einem Schweizer Vorlesungssaal verwende. Die Multiple-Choice-Fragen werden via Powerpoint präsentiert. Beim Beantworten bleiben die Studenten anonym – es wird nur der Prozentsatz der richtigen und falschen Antworten angezeigt. Liegen von den 52 Studenten nicht mindestens 80 Prozent richtig, repetiert Klaper den Stoff. «So kann ich gezielt auf Probleme und Unklarheiten eingehen.»

Er ist überzeugt, dass er dank diesem System, das er «Edutainment» nennt, nahezu 100% der Studenten erreicht. Diese finden Gefallen daran. «TED wird von den Studenten sehr gut aufgenommen», sagt Modulsprecher Philipp Zavodsky. Trotzdem wird das Konzept an der Uni vorläufig nicht angewandt: «Wir finden die direkte Nachfrage immer noch besser als eine TED-­Umfrage», so Sprecher Erich Aschwanden. Lesen Sie mehr…

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Viktoria Molz, Studierende der Wirtschaftspsychologie an der RUB über ihre Erfahrung mit TED System

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Mit ihrem Leitbild der “universitas” auch in der Lehre gestalten Studierende an der Ruhr-Universität Bochum die Lehrveranstaltungen mit und führen eigenständig Seminare für jüngere Semester. Mit dem regelmässigen Einsatz eines interaktiven Abstimmsystems werden die Lernbedingungen und die Qualität der Vorlesungen und Seminare damit optimiert und an die Erkenntnisse der Lernforschung angepasst. Mit der aktiver Beteiligung des Auditoriums fördert das interaktive Abstimmsystem die reflexive Handlungskompetenz der Studierenden.

Nycomed

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PowerVote… das richtige Instrument, um gemeinsam zu lernen!

Dynamisch, amüsant… und anders. Das elektronische Abstimmungssystem setzt sich immer mehr als das ideale Mittel zur Vermittlung von Kenntnissen und Informationen durch, unabhängig davon, ob es sich nun um ein Verkäufermeeting handelt oder um eine direkte Begegnungen mit potentiellen Kunden. So jedenfalls haben Laboratoires Nycomed, eine dänische Pharmafirma, die seit drei Jahren in Spanien eine Niederlassung betreibt, die Sache verstanden.

Die Schulung gehört zu den Basispfeilern und kann einen Beitrag dazu leisten, dass sich ein Unternehmen von anderen unterscheidet, wobei sie vor allem im Pharmabereich eine besondere Bedeutung hat. In dieser Branche muss man nicht nur auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Innovation Spitze sein, sondern auch bei der Kenntnisvermittlung gegenüber seinen Mitarbeitern eine Pionierposition einnehmen, um auf dem Markt konkurrenzfähig zu bleiben. Aus diesem Grund setzen Unternehmen wie der multinationale Konzern Nycomed auf den Einsatz von interaktiven Systemen zur Schulung ihrer Fach- und Führungskräfte.

„Nachdem wir insgesamt 75 Abstimmgeräte gekauft hatten, begannen wir im September 2008 mit den von PowerVote entwickelten Fernbedienungen zu arbeiten“, erläutert Mar Sieira Mucientes von der Schulungsabteilung bei Nycomed.

Bis jetzt wurden die Abstimmgeräte von dem Labor nur intern eingesetzt (genauer gesagt im Rahmen verschiedener interner Schulungsveranstaltungen für den Absatz). Diese Initiative geht auf die geniale Idee des nationalen Verkaufsdirektors zurück, der diese interaktiven Geräte zuvor bei anderen Veranstaltungen eingesetzt hatte.

Wissen spielerisch vermitteln

„Das Ziel, das wir mit diesem System verfolgen, ist“, so Mar Sieira Mucientes, „Schulungen interaktiver zu gestalten und unsere Teams besser einzubinden.“ Dafür wurde von der Schulungsabteilung ein ganzes Arsenal von Testfragen entwickelt, die in einen Wettbewerb münden, bei dem die spielerische Komponente eine besonders wichtige Rolle spielt. An diesen Veranstaltungen nehmen 15 bis 18 Vertreter teil.

„Die Teams, die die elektronischen Abstimmgeräte verwendet hatten, waren sehr zufrieden. Es handelt sich um ein sehr dynamisches Instrument, das gegenüber anderen Systemen den großen Vorteil aufweist, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu wecken und aufrechtzuerhalten, die dann sehr viel leichter zu schulen sind als mit traditionellen Methoden“, erläutert Mar Sieira Mucientes.

Auch motivieren die elektronischen Abstimmgeräte zu einer stärkeren Mitarbeit, so Mar Sieira Mucientes. „Die Mitarbeit ist besser, und nicht nur deswegen, weil sie mehr oder weniger anonym ist, sondern auch, weil durch die Bedienung dieser Geräte ein anderer, dynamischerer Rhythmus als bei Schulungen mit anderen, standardisierteren Verfahren entsteht. Das führt dazu, dass die Zuhörer lernen und sich dabei gleichzeitig gut unterhalten“, gibt sie zu bedenken.

Andererseits vergisst Mar Sieira Mucientes nicht zu erwähnen, dass die Abstimmgeräte neben den anderen Vorteilen, die sie bieten, ein besseres Verständnis der während der Schulung übermittelten Botschaften sowie eine bessere Abspeicherung im Gedächtnis der Zuhörer garantieren: „Bei unserer ersten Erfahrung mit dem PowerVote-System haben wir festgestellt, dass es sehr nützlich war, um Konzepte mit bestimmten Themen, die wir ansprechen wollten, zu verbinden.“

Darüber hinaus vertritt Mar Sieira Mucientes die Meinung, dass man die elektronischen Abstimmgeräte bei Schulungen aller Art einsetzen könne, vor allem zur Schulung von Kleingruppen, bei denen das zu einem dynamischeren Arbeitsrhythmus führt. Allerdings, so gibt sie zu bedenken, „hängt das immer von der Art der Veranstaltung ab, die zu organisieren ist, und vom Effizienzgrad und den Problemlösungen, die man erreichen möchte“.

Nach diesem ersten erfolgreichen Versuch planen Laboratoires Nycomed, das elektronische Abstimmungssystem bei weiteren Meetings mit ihren Kunden, genauer, mit den Ärzten, einzusetzen.

„Dafür müssen wir ein anderes Format entwickeln, das noch viel besser geeignet ist als das Format, das wir für unseren Verkauf anwenden“, betont Mar Sieira.

Über Nycomed

Die dänische Pharmafirma Nycomed ist in mehr als zehn Ländern aktiv und hat sich 2005 in Spanien niedergelassen. Das Unternehmen unterscheidet sich von anderen Firmen der Branche, da es eher auf die Entwicklung von Molekülen und pharmakologischen Produkten spezialisiert ist und nicht in erster Linie Grundlagenforschung betreibt. Die wichtigste Geschäftstätigkeit der Firma besteht darin, die von Unternehmen der Branche gemachten Entdeckungen weiterzuentwickeln, ihnen eine bestimmte Anwendung zuzuweisen und damit Marktzugang zu gewähren.
2007 konnte die dänische Firma Nycomed ihren Ertrag vor Finanzergebnis, außerordentlichem Ergebnis, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Vergleich zu Vorjahr um 31 % steigern (1 220 000 Euro bzw. 1 870 000 Dollar).

Mar Sieira Mucientes von der Schulungsabteilung bei Nycomed

Stihl

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PowerVote… ein attraktives System!

Mit der Einführung der interaktiven Abstimmgeräte hat sich der Schulungsprozess in vielen Unternehmen erheblich verändert. So auch bei der französischen Tochter der Stihl-Gruppe, die auf die Herstellung von Land-, Forst- und Gartenbaumaschinen spezialisiert ist.

Im September 2008 hatte die Firma beschlossen, sich mit dem PowerVote-System auszustatten, um die Schulungen für ihre internen Absatzmitarbeiter als auch den Vertrieb, der mit dem Verkauf ihrer Produkte beauftragt ist, dynamischer zu gestalten. Diese Initiative wurde von der Abteilung Produkte und Schulung ergriffen, die von Wim Marjin Lammers geleitet wird.

Noch vor wenigen Monaten hatte Wim Marjin Lammers noch keine Ahnung vom Variantenreichtum und den Anwendungsmöglichkeiten des interaktiven Abstimmungssystems, das auf dem Markt erhältlich ist. Er wusste, dass „es so etwas irgendwo gibt, ich kannte aber“, wie er uns anvertraut, „weder ihre Funktionen noch ihre Möglichkeiten im Detail“. Im Gegensatz zu anderen Fachleuten hat der Abteilungsleiter Produkte und Schulung von Stihl France die interaktiven Abstimmgeräte nicht als Teilnehmer einer Konferenz oder Arbeitssitzung entdeckt.

Er hat sich einfach bei einer Internetrecherche über dieses System informiert. Diese Entdeckung hat seine Sicht auf die Anwendung neuer Technologien im Schulungsprozess von Unternehmen in gewisser Weise verändert. Danach hat die Firma 50 Abstimmgeräte bei PowerVote erworben.

Die verschiedenen Anwendungen

Stihl France setzte das PowerVote-System zunächst im Rahmen seiner Sommeruniversität ein. Bei dieser Einrichtung handelt es sich um Veranstaltungen, auf denen den internen Verkaufsteams alle neuen Produkte der kommenden Saison vorgestellt werden. „Wir haben die PowerVote-Systeme zur Bewertung der Kenntnisse unserer Mitarbeiter verwendet und um die Produktpräsentationen spielerischer zu gestalten“, erläutert Wim Marjin Lammers.

Darüber hinaus setzte die Firma die interaktiven Abstimmgeräte zur Produktpräsentation vor allen Verkäufern ein, deren Aufgabe es ist, die von Stihl hergestellten Maschinen in ganz Frankreich zu vertreiben, mit dem Ziel, die Veranstaltungen aufzulockern und dynamischer werden zu lassen. „So haben wir eine Verkaufssituation simuliert, die die Händler dann bei einem Kunden im Geschäft praktisch umsetzen mussten.“ Diese Art von Begegnung ist Teil einer Art Roadshow, die Stihl überall in Frankreich organisiert und die aus 12 Veranstaltungen besteht, an denen insgesamt 1 200 Personen teilnehmen.

Darüber hinaus werden die von PowerVote entwickelten Geräte auch im Händler-Schulungszentrum in Torcy (Sitz von Stihl France) eingesetzt. Die Schulungsveranstaltungen dauern zwei bis drei Tage, und ungefähr zur Halbzeit werden die erworbenen Kenntnisse im Rahmen einer kleinen Kontrolle überprüft. Damit „können sich die Schulungsleiter vergewissern, dass ihre Botschaften richtig angekommen sind“, erläutert Wim Marjin Lammers, „so dass sie eventuell auch auf bestimmte Punkte zurückkommen können, die vielleicht von allen oder einzelnen Teilnehmern schlecht verstanden wurden“.

Am Ende des Kurses setzt Stihl das PowerVote-System zur Messung des Zufriedenheitsgrades der Schulungsteilnehmer ein: „Damit erhalten wir auf direkte Weise präzise Ergebnisse zu jeder Frage, ohne hinterher die Informationen neu erfassen zu müssen“, ergänzt er.

Von diesem System begeistert

Bis jetzt haben die Personen, die die Gelegenheit hatten, die interaktiven Abstimmgeräte während der Schulungsveranstaltungen von Stihl zu benutzen, im allgemeinen eine sehr gute Meinung über das PowerVote-System: „Die Leute sind von den Möglichkeiten des Systems und seiner einfachen Bedienung ziemlich begeistert“, bestätigt Wim Marjin Lammers. Darüber hinaus „ist es auch für diejenigen, die die Fragen erarbeiten oder das System zum Laufen bringen müssen, sehr einfach, was ebenfalls ein sehr großer Vorteil ist“, ergänzt der Abteilungsleiter Produkte und Schulung von Stihl France.

Die Beteiligungsquote hat sich vor allem bei den Präsentationen für den Vertrieb erheblich verbessert. Bei diesen Treffen ist es immer sehr schwierig, wie uns Wim Marjin Lammers anvertraut, zu erreichen, dass die Zuhörer aktiv mitmachen. Jetzt, mit den interaktiven Abstimmgeräten, „beteiligen sich fast alle“. Darüber hinaus „sagen die Leute, was sie wirklich denken“, da es sich um ein Gerät handelt, das eine gewisse Anonymität gewährleistet.

Mit der Einführung der interaktiven Abstimmgeräte hat sich die Art und Weise der Kommunikation mit den Verkaufsteams und dem Produktvertrieb bei Stihl France erheblich verändert.

„Vorher hatten wir keine dynamischen Elemente, mit denen wir entweder ihre Kenntnisse testen oder sie in eine Verkaufssituation stellen konnten. Wir im Schulungszentrum verwendeten Zufriedenheitsfragebögen auf Papier, und auch unsere Evaluierungsfragenspiegel hatten die Papierform. So führten wir z. B. Befragungen am Ende und zu Anfang einer Schulung durch, um zu sehen, ob die Teilnehmer die verschiedenen Produkte und Technologien besser kennengelernt hatten. Allerdings war die spielerische Komponente dieser Tests, wie Wim Marjin Lammers zugeben muss, wesentlich geringer ausgeprägt“.

Folgt man dem Leiter Produkte und Schulung von Stihl France, ist dieser Art von interaktiven Geräten immer unter Berücksichtigung der konkreten Bedürfnisse jeder Veranstaltung einzusetzen. „Sie sind für Veranstaltungen aller Art geeignet, nur darf man nicht übertreiben. Es muss immer klar sein, ob es nun Animation oder Schulung ist.“

Wim Marjin Lammers zufolge sollte man die interaktiven Abstimmgeräte nicht nur deswegen einsetzen, „weil sie modern und spielerisch“ sind. Er hält weiterhin einen moderaten Einsatz für sehr viel effizienter und ist der Ansicht, dass ein Einsatz der Geräte pro Veranstaltung ausreichend ist.

Über Stihl

Die Firma Stihl wurde 1926 in Stuttgart (Deutschland) von dem Ingenieur Andreas Stihl gegründet, der als Erfinder der Motorsäge gilt, und ist auf die Herstellung von Land-, Forst- und Gartenbaumaschinen spezialisiert. 1971 war die Stihl-Gruppe mit einer Jahresproduktion von 340 000 Sägen der größte Motorsägenhersteller der Welt. Derzeit beschäftigt die Firma weltweit fast 10 000 Mitarbeiter und tätigt erhebliche Investitionen in die Schulung seiner Mitarbeiter und zugelassenen Vertriebspartner. 2007 überstieg der Umsatz von Stihl auf den fünf Kontinenten 2 Mrd. Euro. Die Firma ist seit 1984 auf dem französischen Markt vertreten.

Wim Marjin Lammers, Abteilungsleiter Produkte und Schulung bei Stihl France

ENVL – Staatliche Schule für Tierärzte Lyon

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Die Staatliche Schule für Tierärzte Lyon ENVL verwendet die elektronischen Abstimmgeräte im Rahmen des Unterrichts

Abstimmgeräte für innovative pädagogische Szenarien

Die ENVL hat sich im Jahr 2004 im Rahmen ihrer Politik zur Modernisierung der Lehre durch den Einsatz von TICE (Technologies de l’information et de la Communication pour l’Enseignement – Informations- und Kommunikationstechnologien im Unterricht) für die elektronische Abstimmung entschieden, um ihre Vorlesungen und Lehrveranstaltungen im Hörsaal interaktiv zu gestalten.

Wie bei jedem TICE-Tool werden der Lehrkraft mehrere pädagogische Szenarien angeboten. Neben dem klassischen Frageszenario während der Vorlesung, um diese zu lenken und zu dynamisieren, ist aus pädagogischer Sicht die folgende Vorgehensweise am effizientesten:

- Formulierung einiger Fragen zu Beginn, um den Wissenserwerb der vergangenen Woche zu überprüfen,

- Wiederholung einiger Fragen am Ende des Unterrichts, um zu überprüfen, was vom soeben Gesagten verstanden wurde.

Vor diesem Hintergrund können die Lehrer ihren Unterricht umorganisieren, ihn an die Studenten anpassen und ein bestmögliches Verständnis gewährleisten. Bei der ENVL werden die Abstimmgeräte zur Bewertung des Kenntnisstands und zur Überprüfung des Verständnisses eingesetzt, was von den Studenten selbst sehr geschätzt wird, da sie sich damit besser selbst positionieren können.

Die Vorbereitung der Fragen erfordert viel Zeit…

Der Erwerb von 50 PowerVote-Geräten durch die ENVL wurde von der Region Rhône-Alpes finanziell unterstützt.

Darüber hinaus ermutigte die Tierärzteschule die Lyoner Zentralschule, ebenfalls zu investieren, wodurch sich der Gerätebestand auf 100 erhöhte.

Da die Erarbeitung und Vorbereitung der Fragen von den Lehrkräften erhebliche Investitionen in Form von Zeit verlangen, wurde diese Lösung bis jetzt nur begrenzt eingesetzt. „Die Vorbereitung der Fragen ist sehr aufwendig. Dieser Umstand stellt nach wie vor eine Bremse für die Professoren dar. Die Gestaltung der PowerVote-Fragebögen übernimmt unser TICE-Zentrum. Derzeit werden die Abstimmgeräte nur von 10 % des Lehrkörpers der Schule verwendet”, bedauert Sophie TOUZE, leitende Forschungsingenieurin für TICE.

…aber die Formel lohnt sich trotzdem

„Wir investieren zwar viel Zeit, um die Fragen vorzubereiten, aber es lohnt sich. Die Lehrkräfte konnten feststellen, dass die Studenten aufmerksamer sind, wenn ein Professor während seines Unterrichts die Abstimmgeräte einsetzt“, freut sich Sophie TOUZE. Wie es aussieht, haben sich die angehenden Veterinärmediziner von der Interaktivität und der spielerischen Seite von PowerVote einnehmen lassen.

Derzeit wird an einer neuen Software gearbeitet, um die Vorbereitung der Fragen zu erleichtern. Damit könnte an der Staatlichen Tierärzteschule Lyon die Anzahl der Lehrkräfte steigen, die die elek­tronischen PowerVote-Abstimmgeräte verwenden.

Erfahrungsbericht der staatlichen Schule für Tierärzte Ecole Nationale Vétérinaire Lyon – Sophie TOUZE

Dior Travel Retail

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Erfahrungsbericht von Dior Travel Retail

DTR als zuständige Abteilung für das Travel Business der Marke Dior auf Flughäfen und Duty-Free-Shops verwendet PowerVote zur Optimierung seiner Schulungsprogramme für seine internationalen Verkaufsteams.

Dies betrifft insgesamt 750 Mitarbeiter, die die Marke exklusiv repräsentieren.

Die Verkaufsflächen auf den Flughäfen und in den Duty-Free-Shops, die für eine Kundschaft auf der Durchreise konzipiert sind, sollen ein „Reiseangebot“ offerieren und den Verkauf der aktuellen Neuheiten der Marke Dior fördern, Pflegeprodukte, Make-up sowie Parfüm eingeschlossen.

Um eine Kundschaft, die es meist eilig hat, bestmöglich zu begrüßen und einwandfrei zu beraten, hat sich Dior Travel Retail entschieden, alle seine Schulungen generell mit PowerVote, einem elektronischen drahtlosen Abstimmungssystem für interaktive Sitzungen, durchzuführen.

„Wir verlangen von unserem Personal hervorragende Kenntnisse vor allem über unsere Pflegeprodukte, was viel Fachwissen über unsere verschiedenen Produktlinien und ihrer Eigenschaften voraussetzt“, erklärt Alexandra Alouche, Leiterin der Fortbildung bei Dior Travel Retail.

„Damit unsere Verkaufsteams unsere Angebote bei einer sehr anspruchsvollen Kundengruppe bestmöglich positionieren können, haben wir uns für eine Lösung zur Moderation der Fortbildungen entschieden, die aufgrund des spielerischen Aspekts sowohl das optimale Verankern der Botschaften im Gedächtnis als auch eine sofortige Auswertung der Kenntnisse der Teilnehmer ermöglicht.“

Die ersten Fortbildungsveranstaltungen haben im März 2007 für die Region Europa-Nahost-Afrika und im Juni für die Regionen Asien und Amerika begonnen. „Der Mehrwert einer solchen Lösung besteht darin, dass die schwerfällige und aufwendige Verwaltung und Auswertung der Papierfragebögen entfällt. Wir können jetzt unsere Fragebögen ohne Einschränkungen und in Übereinstimmung mit den unmittelbaren Anforderungen in jedem Bereich erstellen, ändern und individuell gestalten. Für unsere Mitarbeiter, die für die Inhalte der Schulungsprogramme verantwortlich sind, stellt dies eine kostbare Zeitersparnis dar sowie die Gewissheit, den Erwartungen unseres Personals zu entsprechen“, führt Alexandra Alouche weiter aus.

Das PowerVote-System wurde bereits bei den Management-Teams und den Schulungsbeauftragten, d. h. 110 Personen, im Rahmen der Vorstellung des Marketingplans für das Jahr 2007 mit Begeisterung getestet. Ausgerüstet mit den Abstimmgeräten, konnten mehrere Teams, Vertreter für ihre jeweilige Region, an einer interaktiven Präsentation teilnehmen, die 30 Fragen zur Positionierung der Marke und ihren Besonderheiten enthielt. „Interaktive Präsentationen, in die man sowohl Fragen einfügen als auch Ergebnisse in Echtzeit in Form einer Rangliste anzeigen kann, haben natürlich die Zustimmung der Teilnehmer gefunden und den Wettbewerb zwischen den Gruppen angeregt“, so Alexandra Alouche abschließend.

Für mehr Informationen: http://www.dior.com

Universitätsforschungslabor für Medizinpädagogik

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Erfahrungsbericht des Universitätsforschungslabors für Medizinpädagogik

Die elektronische Abstimmung im Dienst von Lehrgangsauswertung und praktischer medizinischer Tätigkeit

Erfahrungsbericht von Prof. Noureddine BOUIADJRA
Dekan der Medizinischen Fakultät ORAN – Algerien

Das von mir geleitete Universitätsforschungslabor für Medizinpädagogik hat sich als Ziel gesetzt, innerhalb der verschiedenen Forschungsprojekte eine neue Methode zur Bewertung der Praktika von Medizinstudenten zu erproben. In diesen Versuch sind vier Forschungsgruppen eingebunden, zwei im Grundstudium der Anatomie und Histologie und zwei im Hauptstudium in chirurgischer Semiologie und Hepato-Gastro-Enterologie.

Die Arbeitsunterlagen und die Krankenakten werden täglich mittels Scanner und CD-Brenner in eine EDV-Datenbank eingelesen, interpretiert, verarbeitet und archiviert. Jedem Dokument und jeder Akte ist die chronologische Abfolge der Untersuchungen, der Übernahme und des therapeutischen Ausgangs, begleitet von Fragebögen, die der jeweiligen Phase entsprechen, beigefügt. Diese Fragebögen stellen dabei die Grundlage der Examenarbeiten für das Grundstudium und der Prüfungen an klinischen Fällen für das Hauptstudium dar.

Bei den Auswertungen sind Prüfungen in Gesprächsform angesichts der Masse unserer Studenten rein materiell nicht zu organisieren. Wir sind dabei, eine zweifache Projektion mit einem Videoprojektor durchzuführen, wobei die eine den experimentellen oder klinischen Fall zeigt und die andere die Frage. Die Studenten bedienen sich des elektronischen Abstimmgeräts, um ihre gewählte Antwort abzugeben. Die Antwortzeit und die Richtigkeit der Antwort werden für die Note berücksichtigt. Die Studenten werden in Gruppen von 30 Personen aufgeteilt. Vorgesehen ist eine Dreifach-Studie: bei den Studenten, um deren Einschätzung zu erfahren, eine Untersuchung unter dem Gesichtspunkt der Leistungsbeurteilung und die dritte Erhebung bei den Lehrenden.

Socotec

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Socotec stützt sich bei der Anwendung seiner pädagogischen Methoden auf das interaktive PowerVote-Abstimmungssystem

Um zu gewährleisten, dass die Schulungen dem tatsächlichen Bedarf der Schulungsteilnehmer entsprechen, hat sich die Socotec-Gruppe für das interaktive PowerVote-Abstimmungssystem entschieden.

Die Socotec-Gruppe, die auf den Gebieten Inspektion, Consulting und Fortbildung zur Beherrschung von Qualitäts-, Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltrisiken spezialisiert ist, hat sich für ihre Zertifizierungs- und Zulassungsschulungen für das interaktive Abstimmungssystem von PowerVote entschieden. Heute werden jedes Jahr mehr als 3 000 Personen mit dem PowerVote-System geschult.

Neue pädagogische Methoden dank PowerVote

Die Anfangsproblematik der Socotec-Gruppe bestand darin, die pädagogische Wirksamkeit der Fortbildungen im Bereich Zulassung für Elektroarbeiten zu verbessern.

Für ein Publikum mit unterschiedlichem Wissensstand sollten Kenntnisse über die verschiedenen Produkte auf ein einheitliches Niveau gebracht werden.

Das Ziel bestand darin, das beste Mittel zu finden, mit dem Lücken der Lernenden schnell ermittelt und ein Programm entwickelt werden konnte, das diesen Fortbildungen angemessen ist.

„Mit PowerVote können wir die Kompetenzen der Schulungsteilnehmer anhand eines Quiz ermitteln. Diese Bestandsaufnahme ermöglicht uns die Umsetzung von pädagogischen Maßnahmen, die dem Bedarf angepasst sind“, unterstreicht Jean-François Gayot, Schulungsleiter der Gruppe Socotec.

„Die Erstausbildung dauert ungefähr 3 bis 4 Tage, die Fortbildung jedoch nur einen Tag. So können wir die behandelten Themen auffrischen und den Schulungsbedarf der Teilnehmer genau ermitteln. Mit PowerVote können wir den Inhalt dieser eintägigen Schulung optimieren.“

… frischer Wind für Socotec-Schulungen dank PowerVote

Heute verwendet Socotec PowerVote für drei Schulungsarten: die Zulassung für Elektroarbeiten, die Schulung der auf Asbestprüfungen spezialisierten Personen und eine Schulung zur Sensibilisierung für Gesundheitsrisiken in Gebäuden durch Blei, Asbest, Legionellen etc.

Diese Schulungen richten sich an alle Personen, die im Bereich von elektrischen Anlagen, der Wartung und dem Bau von Anlagen im Einsatz sind.

„Wir verwenden das PowerVote-System seit Oktober 2002. Über ein Quiz können wir den Kenntnisstand zu Beginn und am Ende der Schulung messen“, berichtet Jean-François Gayot.

„Besonders interessant bei PowerVote ist das sofortige Feedback. Nachdem wir drei, vier Fragen gestellt haben, werten wir die Antworten zusammen mit den Schulungsteilnehmern aus. Nach dieser Analyse erwarten wir ihre Reaktion auf die Antworten. Auf diese Weise kann man mit den Fraguk/Antworten spielen und immer wieder auf sie zurückkommen. Dieses dynamische Element ist sowohl für die Schulungsleiter als auch für die Schulungsteilnehmer motivierend. Mit den Papierfragebögen, die wir vor PowerVote benutzt haben, waren die Schulung sehr statisch.“

Schließlich hilft die dynamische spielerische Art der Schulung dabei, das Gelernte zu verankern und macht die Schulungsteilnehmer zu aktiven Mitwirkenden ihrer Schulung.

Über die Socotec-Gruppe
Das Unternehmen Socotec übernahm 1953 die Geschäftstätigkeit Technische Überprüfung von Bauwerken von dem 1929 gegründeten Bureau Sécuritas. Nach Festigung seiner Position im Bauwesen beschloss Socotec in den 80er Jahren, seine Aktivitäten zu diversifizieren. Parallel zur Entwicklung der Beratungsleistungen im Qualitäts- und Organisationsmanagement wurden Schulungen zu einem eigenen Aktivitätsbereich ausgebaut. Zunächst betrafen sie nur technische Kompetenzen im Bauwesen, auf denen das Ansehen von Socotec beruhte, später wurde das Schulungsangebot auch auf die anderen Bereiche ausgeweitet, die heute per Katalog angeboten werden. Moderne Pädagogiktools wie PowerVote stehen für den Willen nach kontinuierlicher Verbesserung des Schulungsangebots von Socotec.

Mane Gere Associés

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Mane Gere Associés setzt PowerVote regelmäßig zur Moderation seiner Fortbildungen ein

Erfahrungsbericht von Arnaud DUBOST, Partner

Als Beratungsunternehmen im Bereich Coaching, das sich auf operatives Management, Vertriebseffizienz und persönlichen Entwicklung spezialisiert hat, setzen wir das PowerVote-System regelmäßig zur Moderation unserer Fortbildungsveranstaltungen ein.

Durch die Anwendung des Systems können wir unsere Fortbildungen dynamischer gestalten, uns von der aktiven Mitarbeit unserer Teilnehmer über den ganzen Tag hinweg überzeugen, indem wir regelmäßig abfragen, was sie von den behandelten Themen verstanden und behalten haben.

Dadurch können auch die Trainer bei Notwendigkeit bestimmte Themen vertiefen, da der Kenntnisstand der Teilnehmer unmittelbar und sichtbar gemessen werden kann, und andere, die bereits vollkommen beherrscht werden, schneller durchgehen.

Darüber hinaus haben wir in Zusammenarbeit mit Générale Multimédia ein Schulungsmodul für eine große Versicherungsgesellschaft entwickelt, dessen Ziel darin besteht, die Verkaufspraktiken der 33 000 Mitarbeiter der Versicherung nachhaltig zu verändern.

Außerdem haben wir die bei unseren Kunden bestehenden Fortbildungsmodule überarbeitet und dynamisiert, um deren pädagogische Effizienz zu erhöhen. Unsere Kunden schätzen es besonders, den Fortschritt des Kenntnisstandes zwischen dem Beginn und dem Ende der Fortbildung beurteilen zu können. Mit den individuellen Ergebnisberichten, die die richtigen und falschen Antworten jedes Teilnehmers festhalten, wird somit eine bessere Begleitung nach der Fortbildung gewährleistet.

Für unsere Kunden gehört PowerVote zu den Pluspunkten von Mane Gere Associés.

Für mehr Informationen: www.manegere.fr

1. Bestellen Sie eine schlüsselfertige PowerVote-Dienstleistung

PowerVote_prestationSie organisieren ein Meeting oder einen Event, die Sie interaktiv gestalten möchten, besitzen aber kein PowerVote und haben nicht die Zeit, um sich darum zu kümmern?
Wir stehen Ihnen für Komplettleistungen zur Verfügung, die Grafiken, Integration und Programmierung von Fragen sowie die Anwesenheit eines Technikers während Ihres Meetings einschließen.

Wir kümmern uns um alles!

  • Beratung und Begleitung bei der Integration von Interaktivität in Ihren Event
  • Programmierung und Überprüfung der Fragen
  • Vorbereitung und Anlieferung der PowerVote-Abstimmgeräte
  • Installation und Tests am Einsatzort
  • Steuerung der interaktiven Präsentation
  • Export und Speicherung der Ergebnisse
  • Archivierung der Präsentation und der Ergebnisse

In unseren europäischen Niederlassungen in Frankreich, England, Spanien, Deutschland, Holland/Belgien verfügen wir über mehr als 5 000 Abstimmungsgeräte. Unsere Teams vor Ort gewährleisten einen Service in unmittelbarer Nähe und mit einer hohen Reaktivität.

Garantieerklärung

Ihr Event ist für Sie wichtig: Das ist es auch für uns!
98 % unserer Kunden sind mit unseren Leistungen voll und ganz zufrieden.*

Mit unserem Qualitätsprozess können wir alle Vorgänge vom Kostenvoranschlag bis zum Kundenzufriedenheitsfragebogen zurückverfolgen, der Ihnen nach Abschluss unserer Dienstleistung zugeschickt wird.
*Kundenzufriedenheitsumfrage bei 260 durchgeführten Dienstleistungen

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