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Stellen Sie die Fortschritte der Teilnehmer grafisch dar, indem Sie eine Frage, die Sie vor Ihrem Vortrag gestellt haben, danach noch einmal wiederholen: die Spiegelsortierung
Motiv: Sie wollen sofort sehen, wie sich die Kenntnisse oder Meinungen Ihrer Zuhörer nach Ihrem Vortrag entwickelt haben? Die Spiegelsortierung ist die Lösung.
Aufmerksamkeit: Ihre Leistung wird direkt durch Ihre Zuhörer beurteilt…
Reihenfolge:
So programmieren Sie eine Spiegelsortierung:
Benutzen Sie die Online-Hilfe, wenn Sie mehr über Bildschirmkopien wissen möchten.
Individuelle Evaluierung? Sparen Sie Zeit mit PowerVote: Teilnehmerlisten und Abstimmungsblatt
Ersetzen Sie Papier, Bleistift und Radiergummi durch individuelle Ergebnistabellenblätter in MS Excel. Starten Sie die Evaluierung mit einem Quiz unter MS PowerPoint, das Ihre Evaluierungskriterien mit den Punkten für richtige Antworten enthält, indem Sie jeden Teilnehmer mit seinem Abstimmgerät abstimmen lassen. Am Ende der Sitzung exportiert PowerVote Quizz die Ergebnisse automatisch in einen MS Excel-Ordner, der die Ergebnisse detaillierten individuellen Datenblättern zuweist (Name, Vorname, Abteilung, E-Mail usw., Punktestand im Quiz, Punktestand nach Fragen, Thema, Unterschriftsberechtigung usw.).
Die Datenblätter sind sofort ausdruckbar, um den Kandidaten übergeben werden zu können.
Die Excel-Datei kann danach zum Zwecke der Rückverfolgbarkeit gespeichert werden.
Verwendete PowerVote Quizz-Funktionen:
- Import der detaillierten Teilnehmerlisten aus MS Excel
- Anlegen und Verwaltung der Themen
- Einsatz und Parametrierung des MS Excel-Exportdatenblatts „Individuelle Ergebnisblätter“
Lesen Sie für mehr Einzelheiten das didaktische Schulungsmaterial von PowerVote Quizz.
Stimulieren Sie Ihre Zuhörer mit einer Herausforderung, bei der die Zeit gemessen wird: die Rangliste
Denken Sie sich ein Quiz aus, weisen Sie den richtigen Antworten Punkte zu und integrieren Sie die Ranglisten-Ergebnisbilder.
Auf der Rangliste werden die Teilnehmer (Nummer des Abstimmgeräts oder Name des Teilnehmers) und die Anzahl der erhaltenen Punkte angezeigt.
Sie wählen eine bestimmte Anzahl von Teilnehmern aus, die von PowerVote Quizz von vom ersten (oben) bis zur letzten Platz (unten) positioniert werden.
Sie können so viele Ranglisten erstellen, wie Sie wollen: Bei jeder Anzeige halten alle im Saal den Atem an… Stimmung ist dabei garantiert.
Um die Sache noch etwas zu würzen, können Sie die Abstimmungszeit begrenzen und eine visuelle (Stoppuhr, Sanduhr, Rückzählung…) und akustische (Ticktack, Musik…) Animation einblenden, die anzeigt, wie die Zeit verstreicht. Damit kann jeder sehen, wie die Zeit vergeht und wird sich mit seiner Antwort beeilen, insbesondere wenn sie die Antwortgeschwindigkeit verwenden, um bei Ranggleichheit weiter zu differenzieren!
Verwendete PowerVote Quizz-Funktionen:
Lesen Sie für mehr Einzelheiten das didaktische Schulungsmaterial von PowerVote Quizz.
Vergleichen Sie die Antworten verschiedener Untergruppen, um Ihre Kommentare zu optimieren: die Kreuzsortierung
Sie möchten die Verteilung innerhalb ausgewählter Antworten sortieren nach:
Legen Sie zunächst eine Frageseite an, um die Aufteilung in Untergruppen zu präzisieren:
Legen Sie danach eine Ergebnisseite an und wählen Sie „Kreuzsortierung“ als Ergebnistyp aus.
Danach werden Sie von PowerVote Quizz aufgefordert, die Kreuzfrage (die Untergruppen aufteilende Frage) und die verbundene Frage (die Frage, anhand derer die Verteilungsberechnung erfolgt) zu bestimmen.
Beim Kreuzergebnis werden die Antworten auf „Sie mögen am meisten“ mit mehreren Balkendiagrammen angezeigt:
| Antwort „Kuchen“ | 20 % Marketingabteilung
10 % Verkaufsabteilung 15 % Buchhaltung |
| „Obst“ | 50 % Marketingabteilung
25 % Verkaufsabteilung 25 % Buchhaltung |
| usw. |
-> Erläuterung: 20 % der Teilnehmer, die zur Marketingabteilung gehören, mögen Kuchen am meisten…
Lesen Sie für mehr Einzelheiten das didaktische Schulungsmaterial von PowerVote Quizz.
Gehen Sie Ihre interaktive Sitzung gelassen an und bereiten Sie sich mit einigen einfachen Tests darauf vor
Einige gut gemeinte Ratschläge…
Wiederholung & Technikprobe: Planen Sie immer, bevor sie beginnen, eine kleine Wiederholung ein, indem Sie selbst eine echte Abstimmung, wenn auch nur teilweise, durchführen. Bei dieser Wiederholung können Sie kleine banale technische Probleme regeln, deren Lösung in einer echten Sitzung aus Zeitgründen unmöglich ist (Anschlüsse, Verlängerungen, Beleuchtung, Position, Bild des Videoprojektors usw.).
Timing: Achten Sie auf das Timing Ihres Quiz (s. Expertentipp zu diesem Thema).
Wenn Ihr Quiz zu lang ist, überfordern Sie Ihre Teilnehmer, weil Sie die Veranstaltung nicht mehr unterbrechen können, da Sie dann die geplante Zeit überschreiten.
Ihre interaktive Präsentation ist zu lang? Dann verzichten Sie auf einige Bilder und konzentrieren sich auf das Wesentliche.
Stromversorgung des PC: Stellen Sie die Stromversorgung Ihres PC sicher (versuchen Sie nicht, mit Batterie zu arbeiten) und deaktivieren Sie die Überwachungsfunktionen von Windows (Konfigurationseinstellunguk/Verwaltung der Stromversorgung); die Auswirkungen eines Bildschirms, der plötzlich in den Ruhezustand versetzt und damit schwarz wird, sind gegenüber Ihrer Zuhörerschaft verheerend, von Problemen, die mit Datenverlust verbunden sind, einmal ganz abgesehen.
Optimieren Sie Ihren PC:
Die richtige Aufstellung des PC: Ein zu niedrig aufgestellter PC kann ermüden und sogar zu Schmerzen führen, wenn Sie sich aus einer stehenden Position 1 Minute darüber beugen müssen. Stellen Sie ihn also in der richtigen Höhe auf und benutzen Sie dazu ggf. Ihren PowerVote-Koffer als Unterlage.
Abstimmungshinweis: Teilen Sie Ihren Teilnehmern unmissverständlich mit, wann die Abstimmung beginnt oder zu Ende ist.
Prüfen Sie Ihre Fragen: Ob polemisch oder Konsensfragen, sie müssen Ihr Publikum positiv ansprechen
Vermeiden Sie Extreme, was für ein interaktives Meeting noch mehr gilt, wie z. B. Polemik (die Frage führt dazu, dass entweder der Animateur oder auch ein Teil des Publikums konträre Positionen einnehmen) oder allzu Berechenbares (mit den Fragen werden offene Türen eingerannt, sie führen zu keinen interessanten Erkenntnissen). Mit Polemik verlieren Sie die Kontrolle über das Meeting und seine positiven Wirkungen, zu viel Konsens schläfert die Teilnehmer ein und demotiviert sie.
Beispiel: Stellen wir uns eine Versammlung vor, bei der eine repräsentative Gruppe zu politischen Themen befragt wird…
Fragen wie:
Lieben Sie Ihr Land wirklich? Ja-Nein
Denken Sie an die Zukunft Ihrer Kinder? Ja-Nein
Sorgen Sie sich um die Zukunft der Erde? Ja-Nein
beziehen sich auf Gewissheiten und motivieren die Teilnehmer nicht.
Dem gegenüber können Fragen wie:
Lieben Sie eine bestimmte Partei / einen bestimmten Minister? Ja-Nein
Sind Sie gegen dieses Projekt? Ja-Nein
Sollte man Autos (oder GVOs) verbieten? Ja-Nein
das Auditorium spalten, einige vor den Kopf stoßen und zu unproduktiven Spannungen führen.
Es ist natürlich möglich, Fragen zu stellen, die Verärgerung hervorrufen, wobei das aber nur nuanciert und konstruktiv erfolgen sollte.
Beispiel: Mit der derzeitigen Politik sind Sie:
Mit dieser Methode werden die Antworten segmentiert, es können alle Meinungen ausgedrückt werden, das Heranführen an die Diskussion erfolgt weniger polemisch.
In derselben Art kann für ein Projekt oder eine Anordnung, die bereits Konflikte hervorgerufen hat, die Befragung auf demselben Bildschirm folgendermaßen erfolgen:
Sie sind:
Sie sind der Meinung:
Gibt es eine andere Lösung?
Die „demokratische“ Seite der interaktiven Abstimmung: Denken Sie immer daran, dass negative Einflüsse „aktiv handelnder Minderheiten“ mit der richtigen Interaktivität erstickt und Fortschritte ermöglicht werden, ohne Probleme unter den Teppich zu kehren.
Im Gegensatz zu einer verbalen Diskussion werden bei einer interaktiven Abstimmung alle Meinungen berücksichtigt, und es kommen nicht nur die zum Zuge, die sich am lautesten Gehör verschaffen.
Geben Sie der Interaktivität Zeit und planen Sie 2 bis 3 Minuten pro Frage ein (inkl. Kommentare)
Erarbeiten Sie den Zeitplan für Ihr Quiz
Eine zur Abstimmung stehende Frage setzt sich aus vier Sequenzen zusammen:
Meistens laufen diese vier Sequenzen nacheinander ab, es ist aber auch möglich, nur die Ergebnisse anzuzeigen und später zu erläutern (wobei das Ergebnisbild während der Diashow länger gezeigt wird) oder überhaupt keine Ergebnisse anzuzeigen. In diesem Fall sind nur die ersten zwei Sequenzen für das Timing zu berücksichtigen.
Um die Dauer eines Quiz zu berechnen, empfehlen wir Ihnen, die Gesamtanzahl der Fragen zu multiplizieren mit:
- 2.30 Minuten, wenn die Fragen einfach und ohne Anzeige sind,
- 3.00 Minuten bei komplizierten Fragen, die bei der Ergebnisanzeige Erläuterungen bedürfen.
Der Verzögerungsfaktor bei Eingang der Abstimmungen
Der Verzögerungsfaktor wird hauptsächlich von der Größe Ihres Auditoriums bestimmt: Bei einem Saal mit 100 Personen dauert der Abstimmungsvorgang 50 % länger als bei einem Raum mit 15…
Der Grund dafür ist nicht technischer Art (PowerVote kann Hunderte Stimmen innerhalb einiger Sekunden empfangen), sonder hängt von der geringeren Disponibilität und der Trägheit einer größeren Zuhörerschaft ab:
Gespräche zwischen den Teilnehmern, Unaufmerksamkeit, warten, bis die anderen abstimmen, bevor man selbst damit beginnt usw.
Tricks zur Überwachung des Timings
Lassen Sie sich nicht das Heft aus der Hand nehmen, sondern führen Sie eine Diskussion, die Sie beherrschen
Diashow und Bilder
Die vier häufigsten Fehler:
Die Fragen
Die Anzahl der Fragen:
Vielfalt der Fragen
Stellen Sie Fragen verschiedenen Typs, um Ihr Publikum nicht zu langweilen. Das gilt vor allem für Animationen.
Mit PowerVote können Sie folgende Sachverhalte verwalten:
und einfache Ergebnisse anzeigen (Msgraph-Säulen- oder Tortendiagramme, auf der Grundlage der Stimmen pro Antwort) auf der Basis:
Indem Sie die Fragen- und Antworttypen richtig dosieren, können Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Teilnehmer erhalten und das Interesse an Ihren interaktiven Präsentationen während ihrer gesamten Dauer erhöhen.
Planen Sie eine Testfrage ein, das entspannt die Atmosphäre, und nebenbei können sich die Teilnehmer mit der Benutzung der Abstimmgeräte vertraut machen
Besser ist es, mit den Abstimmungen nicht ab dem ersten Bild zu beginnen, vor allem dann, wenn Ihre Teilnehmer Ihre Abstimmgeräte noch nie benutzt haben und wenn die Abstimmung Folgen hat (Prüfung, Spiel mit Preisverleihung…).
Denken Sie sich eine Testfrage aus, bei der es auf nichts ankommt, und positionieren Sie diese an den Anfang der Präsentation, bevor Sie zur eigentlichen Abstimmung übergehen.
Bei der Testfrage kommt es auf die Art der Frage an.
Sie kann humoristisch sein: Welche Farbe hatte der Schimmel von Henri IV.?
oder die Kultur betreffen: Wer ist der Autor der drei Musketiere?
oder ein bisschen absurd sein: Sie sind:
oder aus dem Tagesgeschehen: Wer wurde im Mai 2009 zum Bundespräsidenten gewählt?
Damit testen Sie nicht nur das System, sondern gewinnen auch das Vertrauen des Auditoriums, das die Interaktivität kennenlernen kann.
Je nach Art der ausgewählten Frage stellen Sie darüber hinaus auch etwas her, das Sie nicht unterschätzen sollten: eine gewisse Entspannung, die für eine bessere Aufnahmefähigkeit sorgt.
Zeigen Sie vor dieser Testfrage einige Bilder, die das Abstimmgerät und die Abstimmungsmethode vorstellen.
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